Abfallender Druck

Drucken auf einem Teil des Bedruckstoffes, der bei dem Formatbeschnitt (Endbeschnitt) abfällt.

Additive Grundfarben

Farbsystem auf der Mischung der selbstleuchtenden Spektralfarben Rot, Grün und Blau (RGB) basierend, z.B. bei Farbfernseher oder Farbmonitor.

Adhäsion

Molekulare Kraft zwischen Molekülen unterschiedlicher Stoffe, die ein Aneinanderhaften bzw. Anziehen bewirkt. Als Beispiel könnte man hier Fensterfolien nennen die ohne Kleber auf Glas haften.

Affichenpapier

Spezielles, nassfestes Plakatpapier nach DIN 6730

Akzidenzdruck

Ein- oder mehrfarbige, ein- oder mehrseitige Drucksachen wie z.B. Prospekte, Kataloge, Briefbogen, Handzettel oder Visitenkarten

Altarfalz

Wird auch Fensterfalz genannt. Einschlagen der jeweils äußeren Hälfte einer Seite.

Anschnitt

Grafiken, Text- oder Bildteile, die über den Rand einer Seite hinausragen und während der Weiterverarbeitung abgeschnitten werden

Auflösung

Anzahl der Pixel bzw. Punkte innerhalb von einer Längeneinheit die bei der Ausgabe am Bildschirm oder Papier wiedergegeben werden können.

Banner

Banner sind meist großflächige Drucke, die für werbliche Zwecke, insbesondere im Bereich der Außenwerbung genutzt werden und auf etwas aufmerksam machen sollen.

Barcode

Weitere Bezeichnungen: Strichcode, EAN-Code. Grafisches Kennzeichnungssystem für Transportgüter, Verpackungen (Päckchen, Pakete, Paletten, Container), für Werkstoffe und sonstige Produkte zur eindeutigen, maschinenlesbaren Identifizierung.

Beschnitt

Zugabe in der Größe von Abbildungen, deren Endformat an einer oder an mehreren Seiten bis an den Rand eines Produkts positioniert ist.

Bilderdruckpapier

Beidseitig gestrichenes (beschichtetes), hochwertiges Papier für anspruchsvolle, farbige und bebilderte Drucke.

Bildqualität

Foto- und reproduktionstechnische Kriterien wie Format, Bildschärfe, Kontrast, Detailzeichnung in den Schatten Farbwiedergabe, Farbbrillanz, Dichteumfang.

Bindeverfahren

Sammelbezeichnung für alle Techniken, mit denen die einzelnen Blätter oder Falzbogen eines Produktes zusammen gehalten werden. Z.B. Fadenheften, Klebebinden, Fadensiegeln, Drahtheften.

Blankomappen

Eine Blankomappe ist eine meist DIN A4 große Kartonmappe, der aus einem Bogen Karton besteht. Darin können Dokumente, Bilder, Pläne, Flyer, Briefe etc. und weitere ähnlich dünne Gegenstände gelegt werden.

Blindprägung

Eine Blindprägung ermöglicht als Papierveredelung mehrdimensionale Darstellungen mit Licht- und Schattenbildung durch Verformung des Bedruckstoffs durch ein Prägewerkzeug.

Blindmuster

Muster z. B. eines Buches aus unbedrucktem Papier, welches im Format, Umfang und Papier dem Endprodukt entspricht.

Book-on-Demand

Bücherdruck bei Bedarf.

Broschüren mit Drahtheftung

Die drahtgeheftete Broschüre ist im Prinzip die einfachste Art eines Buches. In ihrer Vielfältigkeit ist sie sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich einsetzbar. Der wohl wichtigste Aspekt, der für eine Broschüre spricht, ist die kostengünstig rationelle Herstellung.

Bundsteg

Der Abstand von der Mitte (Bund) eines gefalzten Blattes oder Bogens bis zum Beginn der bedruckten Fläche. Der Begriff kommt vom Bleisatz bei dem die Kolumne von Metall-Stegen umschlossen wurde. Der Bundsteg liegt immer innen (beim Buch), oder am Seitenrand (bei Einzelseiten).

Buntaufbau

Beim Buntaufbau werden alle Farbtöne aus den bunten Grundfarben (C, M, Y) aufgebaut. K ist nur als Skelettschwarz (kurzes Schwarz) in den Bildtiefen vorhanden. Die Unterfarbenentfernung, (Undercolor Removal, UCR), ist nur in den Tiefen des Bildes wirksam. Weiterhin gibt es als Separationsart den Unbuntaufbau.

Business Cards

Visitenkarten mit größerem Augenmerk auf Kontaktdaten auf geschäftlicher Ebene.

Cellophanierung

Veredelung von Druckprodukten mit einem Überzug aus Folie. Das Papier wird dadurch schmutz- und wasserabweisend

Chromokarton

Ein mehrlagiger Karton, dessen Decklage aus Zellstoff oder holzfreiem Altpapierstoff besteht und gestrichen ist. Chromokarton wird vor allem für Faltschachteln, Schaukartons (Displays, Leichtplakate), Präsentationsmappen, Buch- und Broschureneinbände eingesetzt.

CI

Abkürzung für Corporate Identity

Color Management System - CMS

Farbkalibrierungssystem zur farblichen Abstimmung sämtlicher Eingabe-, Bildbearbeitungs- und Ausgabesysteme, z.B. Scanner, Farbmonitor, Bildbearbeitungsprogramme, Digitalproof, Belichter und Computer-to-Plate-Systeme (Direct-Imaging u.a.).

Copyright

Urheberrechtlicher Schutzvermerk, z.B. in Büchern und anderen Produkten mit Angaben zum Autor, Verlag, Jahreszahl der Veröffentlichung u.a. Vielfach wird für das Copyright nur das Kürzel © eingesetzt.

CMYK

steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Schwarz, zur Erhöhung des Kontrastes in dunklen Stellen) und ist ein subtraktives Farbmodell, das die technische Grundlage des Vierfarbdrucks bildet. Durch Mischen der Grundfarben entstehen nahezu unendlich viele Farbnuancen.

Digitaldruck

Sammelbegriff für alle Druckverfahren, bei denen Druckseiten aus einem digitalen Datenbestand gedruckt werden. Digitaldruckverfahren sind insbesondere Inkjet und Elektrofotografie (Tonerbasiert), bei denen Seiten unterschiedlichen Inhalts nacheinander gedruckt werden können.

DIN-Formate

Genormte Größen der im Geschäfts- und Behördenverkehr benutzten Papiere und Kartons. Überwiegend eingesetzt werden Formate der DIN-A-Reihe. Ausgangsformat ist der Bogen im Format DIN A0 in der Größe 841 mm x 1189 mm (ca. 1 m²). Durch das Halbieren der langen Seite ergibt sich jeweils das nächstkleinere DIN-Format.

Direct Mail

Gedruckte Informationsschrift oder Dokument des Direct Marketings.

Direct Marketing

Direktmarketing, Direct-Response-Werbung oder Dialogmarketing. Als Direktmarketing wird innerhalb der Marktkommunikation jede Werbemaßnahme bezeichnet, die eine direkte Ansprache des möglichen Kunden mit der Aufforderung zur Antwort enthält.

Display

Drucksache zur Verkaufsförderung. Dies können sowohl Plakate als auch Verpackungen selbst oder Darreichungsbehälter sein.

dpi

(dots per inch). Die Auflösung von Druckern etc. wird meist in dpi angegeben. Das englische Längenmaß Inch entspricht ca. 2,54 cm. Umgerechnet bedeuten beispielsweise 300 dpi 118 Punkte pro Zentimeter. Der Drucker produziert also pro Millimeter ca. 12 Bildpunkte nebeneinander.

3D-Relieflack

3D-Relieflack wird im Digitaldruck als Spotlack eingesetzt. Die Lackschichtdicke kann von 0% bis 100% stufenlos variiert werden. In der vollen Lackschichtdicke bewirkt der 3D-Relieflack einen erhabenen, dreidimensionalen Druck. Der 3D-Relieflack ist zusätzlich ein haptisches Element auf Drucksachen, das über den Tastsinn Emotionen erzeugt. Mit 3D-Relieflack können Schriften, Logos und Linien dreidimensional hervorgehoben, oder Strukturen von Fotos und Oberflächen reliefartig gedruckt werden.

Drahtheftung

Die Drahtheftung ist ein Bindeverfahren, bei dem Einzelblätter oder Falzbogen mit Draht zusammengeheftet werden.

Drucklackierung

Veredelung und Oberflächenschutz von Druckprodukten durch das Auftragen von spezifischen Lacken in der Druckmaschine.

Druckveredelung

Bei der sogenannten Bogenkaschierung werden Druckbögen nach dem Druck mit starkglänzenden, matten, bunten oder geprägten Kunststofffolien überzogen. Ein anderes Verfahren zur Veredelung von Drucken ist die Beschichtung mit glänzenden oder matten Lacken. Dadurch wird das Druckprodukt vor mechanischen Einflüssen geschützt (Kratzfestigkeit) und fällt optisch durch die Veredelungseffekte auf.

Druckverfahren

Es gibt verschiedene Techniken zum Drucken dazu zählen:
Hochdruckverfahren
Flachdruckverfahren
Tiefdruckverfahren
Durchdruckverfahren
Digitaldruckverfahren

DTP

Desktop Publishing

Duplex

Der Begriff kommt aus der Office-Umgebung und bezeichnet den Druck beider Papierseiten, den Schön- und Widerdruck

Endformat

Endgültiges Format eines Druckproduktes

Endverarbeitung

Druckweiterverarbeitung

Euroskala

Genormte CMYK-Farbskala für den 4-Farbdruck.

Faltprospekt

Als Faltprospekt versteht man einen gefalzten (nicht gehefteten) Prospekt, auch Folder oder Faltblatt genannt.

Folder

Als Folder versteht man einen gefalzten (nicht gehefteten) Prospekt, auch Faltprospekt oder Faltblatt genannt.

Flyer

Als Flyer bezeichnet man ein beschriftetes Papierblatt, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Flyer oder Flugblätter erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig. Andere Bezeichnungen für Flyer sind auch Flugblatt, Handzettel oder Flugzettel.

Fensterfalz

Parallel-Falzung mit beidseitig eingeschlagenen Klappen als 6-seitiger Fensterfalz. oder mit zusätzlichem Falzbruch als 8-seitiger Fensterfalz

Farbproof

Farbverbindliche Vorlage zur Kontrolle für den Kunden und für den Druck.

Falzen

Scharfkantiges, genaues Umlegen von Papier entlang einer geraden Linie. Dabei wird das Papier so stark umgeformt, dass es nach dem F. nicht wieder zurückfedert. Die entstandene Falzlinie nennt man Falzbruch. Das F. erfolgt in der Buchbinderei und Druckweiterverarbeitung mit Falzmaschinen.

Falzarten

Ablauffolge beim Falzen von (Roh-)Bogen, z.B. Einbruchfalz, Parallelfalz, Kreuzfalz, Wickelfalz, Zickzackfalz und Kombinationen dieser Falzarten.

Fräsrand

Bei einer (Block-)Klebebindung wird der Bund der zusammengetragenen Falzbogen aufgefräst, ggf. zusätzlich noch eingekerbt und anschließend mit Klebstoff bestrichen. Für das Fräsen ist im Bund ein Fräsrand von 3 bis 4 mm je Seite zu berücksichtigen.

Folienkaschierung

Schützender oder verstärkender Überzug aus Glanz-, Matt- oder strukturierter Folie bei Buchumschlägen oder ähnlichen Produkten, die starken Belastungen ausgesetzt sind.

FSC

Der Forest Stewardship Council ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die das erst System zur Zertifizierung verantwortungsvoller Forstwirtschaft aufgestellt hat, betreibt und weiterentwickelt. Das FSC-System übernimmt die Kontrollfunktion vom Rohstoffanbau bis hin zur Verarbeitung des hergestellten Papiers beim Drucker. Damit ein Papier mit FSC-Label gekennzeichnet werden darf, muss dir Rückverfolgbarkeit bis zum Ursprung des eingesetzten Holzes gewährleistet sein.

g/m²

(Gramm pro Quadratmeter) ist die metrische Einheit und das gängige Kürzel für das Flächengewicht von Papier, Karton etc. Im englischen Sprachraum wird auch von gsm (grams per square meter) gesprochen.

Grammatur

Flächengewicht des Papiers > g/m².

Gegenkaschieren

Rückseitiges Kaschieren eines Werkstoffs, z.B. einer Pappe, wenn die andere Seite bereits kaschiert ist. Das G. ist z.B. beim Aufziehen von Karten oder Plakaten auf Pappe wichtig, um die Planlage sicherzustellen.

Geschäftsberichte

Geschäftsberichte sind die Print-Veröffentlichungen eines Unternehmens, in denen es den Inhabern, Aktionären und der interessierten Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr ablegt.

Goldener Schnitt

Schönheitsgesetz für die Harmonie der Proportionen, das bei der Flächen- und Raumaufteilung in der Kunst, der Typografie eine besondere Bedeutung besitzt. Weniger bei Gebrauchsdrucksachen.

Gut-zum-Druck

Fachbegriff: Imprimatur. Druckfreigabe durch den Kunden oder seinen Beauftragten.

Handout

Handout nennt man Sets von sortierten Einzelblättern als Loseblattsammlung, die bei Vorträgen, Besprechungen, Schulungen und Konferenzen an die Teilnehmer ausgegeben werden.

Hardcover

Allgemeine Bezeichnung für ein Buch mit einer festen, harten Einbanddecke.

Heften

Bindeverfahren, bei dem gefalzte Bogen oder Einzelblätter miteinander durch Faden, Draht oder Klebstoffe verbunden werden.

Heißfolienprägung im Prägedruck

Bei der Heißfolienprägung werden nach dem Druck in einem weiteren Arbeitsgang mit einer meist Gold- oder Silberfolie versehen. Beispielsweise lässt sich mit dieser Technik ein Logo, eine Umrandung, eine Headline oder ein Emblem mit der Folienprägung effektvoll hervorheben. Die Heißfolienprägung im Hochdruck benötigt einen Messing-Prägestempel mit dem jeweilgen Motiv. Zusammen mit dem heissen Prägewerkzeug wird die Prägefolie durch starken Druck in das Papier gedrückt. Die Heißfolienprägung im Hochdruck erzeugt sowohl visuelle als auch haptische Kontraste.

HKS-Farben

Schmuckfarben für grafische Entwürfe und als Sonderfarben im Offsetdruck. Der HKS-Farbfächer beinhaltet 120 Volltonfarben mit insgesamt 3520 Farbtönen für Kunstdruck- und Naturpapiere

Hochprägung

Blindprägungen mit erhöhtem Motiv heißen Hochprägungen. Die mit einem Prägewerkzeug geprägten Kanten ermöglichen ein feines Licht- und Schattenspiel. Besonders Schriften und Logos werden per Hochprägungveredelt.

Imagebroschüren

Die Imagebroschüre ist die weitest verbreitete Drucksache, um die eigenen Produkte oder Services optimal zu präsentieren.

Imagemappen

Eine Imagemappe ist eine meist DIN A4 große Kartonmappe, der aus einem Bogen Karton besteht, der so gefaltet ist, dass sich zwei Ecken berühren. Zwischen diesen zwei Flügeln des Bogens können eine Imagebroschüre mit Dokumenten, Anschreiben und weiteren Gegenständen aufbewahrt werden.

Imprimatur

Ist ein Fachbegriff für die Druckfreigabe durch den Kunden oder seinen Beauftragten.

Inkjet

Tintenstrahl-Technologie bei Drucksystemen.

ISBN

Internationale Standardbuchnummer mit Angabe der Sprachgruppe, der Nummer des Verlages, der verlagsinternen Titelnummer und einer Prüfziffer.

Jahresberichte

Ein Jahresbericht ist die Print-Veröffentlichung eines Unternehmens, in der es den Inhabern, Aktionären und der interessierten Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr ablegt.

Kartonmappen

Eine Kartonmappe ist eine meist DIN A4 große Mappe, der aus einem Bogen Karton besteht, der so gefaltet ist, dass sich zwei Ecken berühren.

Klebebinden

Bindeverfahren, bei dem Einzelblätter im Rücken zu einem Buchblock verklebt werden.

Kreuzbruchfalz

Falzart, bei der die Falzbrüche rechtwinklig zueinander stehen (2-Bruch-K., 3-Bruch-K. oder 4-Bruch-K.).

Kurzmitteilungen

Kurzmitteilungen werden verwendet, um eine Sendung mit einem kurzen Gruß zu versehen. Sie tragen in der Regel ein Logo der Gesellschaft sowie die wichtigsten Angaben zum Sender.

Lackieren

Druckprodukte durch einen farblosen Lackauftrag schützen und/oder veredeln. Sehr hoher Oberflächenglanz ist beim Beschichten mit speziellen Lackiermaschinen möglich. Dazu müssen die Druckfarben bestimmte Lackierechtheiten für die entsprechende Lacksorte aufweisen. Kostengünstiger ist jedoch das direkte Lackieren in Druckmaschinen. Möglich ist ein separater Druckgang; mehr und mehr wird jedoch die Inline-Lackierung eingesetzt, d.h. nach dem Druck erfolgt unmittelbar der Lackauftrag.

Lackierung

Farbloser matter oder glänzender Oberflächenschutz. Auftrag eines farblosen Lackes auf Überzüge, Umschläge oder Tafeln zum Schutz gegen Farbabrieb oder Beschädigungen.

Laminieren

Kaschieren von Layouts, Vorlagen oder Druckbogen, zum Schutz und/oder Veredelung der Oberfläche. Cellophanieren, kaschieren.

Laufrichtung

Die Papierfasern ordnen sich in der Richtung an, in der das Papier die Papiermaschine durchläuft, diese vorherrschende Hauptfaserrichtung wird Laufrichtung genannt. Das Material hat in dieser Richtung eine größere Festigkeit/Steifigkeit. Parallel zur Laufrichtung lässt sich Papier leichter und sauberer Falzen. Für den Bogenoffsetdruck ist Schmalbahn die optimale Laufrichtung, nur so lassen sich Drucklängenkorrekturen durchführen. (Gummituch/Druckplattenzylinder). Wird die Laufrichtung nicht beachtet, kann es zu vielfältigen Problemen kommen.

Leporellofalz

Zickzack-Parallelfalz bei mindestens 6 Seiten, der auch Zieharmonikafalz genannt wird.

Letterpress

Letterpress, ein neuer Name für eine alte Drucktechnik – den Buchdruck. Letterpress kommt heute immer dann zum Einsatz, wenn Exklusivität vermittelt werden soll.

LFP

Large-Format-Printing oder Großformatdruck: Dabei werden Tintenstrahldrucker mit Druckbreiten zwischen 1,2 m und 5 m eingesetzt.

Loseblattsammlung

Eine Loseblattsammlung oder Blattsammlung ist eine Art Buch, das jedoch nicht fest gebunden ist, sondern vielmehr aus einer Vielzahl einzelner, austauschbarer Blätter besteht.

Mailing

Personalisierte Werbe-Drucksache die in hoher Auflage an mögliche Kunden verschickt wird.

Mailingmappen

Mailingmappen sind Kartonmappen, die postkonfom als Versandhülle für Mailings verwendet werden.

Metapaper

Repa Druck arbeitet u.A. mit Papieren des Online Papier Services Metapaper.

Monitorkalibrierung

Monitor-Farbeinstellungen zur optimalen Darstellung von Farben und Helligkeitswerten am Mac bzw. PC-Bildschirm

Monochrom

Schwarz-Weiß.

Nearline

Weiterverarbeitung der Druckerzeugnisse in zeitlicher und räumlicher Nähe nach dem Druck.

Offline

Separate Druckweiterverarbeitung an Systemen, die nicht mit dem Drucksystem verbunden sind.

On-the-Fly

Bezeichnet in der Computertechnik einen Vorgang, der auf das dauerhafte oder temporäre Speichern von Daten (insbesondere Ausgabedaten) im permanenten Datenspeicher verzichtet. Es bietet sich an, Ausgaben lediglich im flüchtigen Arbeitsspeicher zu erzeugen, wenn sie jederzeit effizient aus Quelldaten reproduzierbar sind.

On-Demand

Druck bei Bedarf (auch Printing-on-Demand).

One-to-One-Marketing

1:1-Marketing bezeichnet die direkte Ansprache eines einzelnen Empfängers und umschreibt damit auch die Begriffe Individualisierung und Personalisierung.

Onlinedruck

Darunter versteht man das Erstellen oder auch Personalisieren von Druckvorlagen für beispielsweise Visitenkarten, Aufkleber, Briefpapier oder Werbematerialien über das Internet.

Opazität

Maß für die Lichtundurchlässigkeit von Papier, besonders wichtig beim beidseitigen Bedrucken. Opazität wird sowohl durch die Zugabe von Füllstoffen wie Kaolin, Talkum oder Titandioxid als auch durch einen höheren Holzanteil erreicht, dadurch scheint das Druckbild der Vorderseite nicht auf die Rückseite durch und das Papier ist ausreichend opak.

Pantone-Farben

Weitverbreitetes Farbsystem, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird.

Pagina

Seitenzahl, Kolumnenziffer in einem Druckprodukt.

Papiersorten

Papier- und Kartonsorten lassen sich prinzipiell unterscheiden in ungestrichene Papiere (sogenannte Naturpapiere) und gestrichene Papiere sowie Spezialpapiere.
Für einen Andruck und die Druckproduktion gilt grundsätzlich eine Einteilung des zu druckenden Auflagenpapiers (nach FOGRA) in drei Klassen:
Klasse 1: Alle gestrichenen Papiere mit einem Glanz (über halbmatt) mit einer Flächenmaße über 70 g/m²
Klasse 2: Alle gestrichenen Papiere mit einer Flächenmaße unter 70 g/m²
Klasse 3: Alle ungestrichenen Papiere (inkl. pigmentierter/satinierter Papiere) Gestrichene Mattpapiere ab 70 g/m² werden je nach Druckverhalten in Klasse 1 oder Klasse 2 eingeordnet.

Parallelfalz

In der Druckweiterverarbeitung ist ein Papierbogen zu falzen. Der jeweils folgende Falz steht parallel zum vorhergehenden Falz.

PDF

Portable Document Format, ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das von Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

PEFC

PEFC ist ein transparentes und unabhängiges System zur Sicherstellung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung und damit ein weltweiter “Wald-TÜV”. PEFC ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung “Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes”, also ein “Programm für die Anerkennung von Forstzertifizierungssystemen”.

Perforieren

Teilweises Auftrennen von Papier oder Karton entlang einer Linie. Das P. kann durch Ausstanzen kleiner Löcher oder Schlitze erfolgen, wobei Material entfernt wird. Der Werkstoff kann aber auch perforiert werden, indem man ihn entlang einer Linie unterbrochen einschneidet. Durch das P. können Teilstücke (z.B. Postkarten) später leicht herausgetrennt werden. Beim Falzen dient das P. dazu, dass die Luft aus den Falzbogen entweichen kann und so keine Quetschfalten entstehen.

Personalisieren

Individuelles Eindrucken eines bestimmten Namens, einer bestimmten Adresse oder bestimmter Bilder in ein vorbereitetes Druckprodukt. Das Personalisieren in der Druckweiterverarbeitung kann z.B. das Eindrucken von Adressen in Mailings sein, die auf Falzmaschinen verschlossen werden.

Personalisiertes Drucken

Jeder einzelne Druck ist mehr oder weniger umfangreich individuell angepasst, geändert oder ergänzt. Der Inhalt wurde auf einen bestimmten Kunden zugeschnitten. Im einfachsten Fall sind das lediglich Anschrift und Ansprache oder aber die gesamte Broschüre kann den speziellen Interessen und dessem Kaufprofil entsprechend zusammengestellt werden. Wird auch als Dynamisches Drucken bezeichnet. Der personalisierte Druck ist eine der Stärken des echten Digitaldrucks.

Picoliter

Maßeinheit. 1 Picoliter ist 1 Billionstel Liter.

Piezo-Inkjet

Der Tintenstrahl wird über einen piezoelektrischen Wandler, der sich hinter der Düse befindet, moduliert, sodass ein gleichmäßiger Tropfenstrom erreicht wird. Über eine Ladeelektrode werden die Tropfen elektrostatisch aufgeladen. Die 10 bis 40 m/s schnellen Tropfen durchfliegen eine größere Elektrode, wo sie abgelenkt werden. Je nach Gerätetyp gelangen geladene oder ungeladene Tröpfchen auf das Substrat.

Pigmenttinten

Im Unterschied zu wasserbasierten Tinten lösen sich bei den Pigmenttinten die Farben nicht im Wasser auf, sondern bleiben als feine Farbkörnchen erhalten. Während Farbstofftinte in das Material eindringt, legen sich die Pigmente quasi nur auf die Oberfläche.

Pinfeed

Führungslöcher bei Papieren.

Plakat

Ein Plakat als Papierprodukt ist ein großer, in der Regel mit Text und Bild bedruckter Papierbogen, der an einer Plakatwand, einem Plakatreiter, einer Litfaßsäule oder einer anderen geeigneten Fläche im öffentlichen Raum angebracht wird, um eine Botschaft zu übermitteln

Poster

ist die engl. Bezeichnung für ein dekoratives Plakat, meist in kleinerer Auflage gedruckt.

Prägung

Starker Pressdruck mit bestimmten Formen, Linien, Flächen, Zierstücken oder Motiven, der eine dauerhafte Tiefen- oder Reliefwirkung auf Karton, Einbandmaterial (Buchdecken) u.ä. erzeugt. Eine Prägung ohne Farbe oder den Einsatz von Farbfolien wird Blindprägung genannt.

Präsentationsmappen

Büroartikel, die aus einem Bogen Karton bestehen, der so gefaltet ist, dass sich zwei Ecken berühren. Zwischen diesen zwei Laschen können Dokumente oder ähnlich dünne Gegenstände aufbewahrt werden.

Preprint-Papier

ist dafür vorgesehen, mehrfach bedruckt zu werden (z.B.: Briefbogen, Formularblätter etc.). Voraussetzung für das Papier ist eine geringe Papierfeuchte, um die doppelte Beanspruchung optimal zu verkraften.

Pressemappen

Eine Pressemappe ist eine meist DIN A4 große Pressemappe, der aus einem Bogen Karton besteht, der so gefaltet ist, dass sich zwei Ecken berühren. Zwischen diesen zwei Flügeln des Bogens können eine Broschüre mit Pressetexten, Anschreiben und weiteren Gegenständen aufbewahrt werden.

Print-on-Demand

Siehe > On-Demand.

Proof

Farbprüfverfahren für Farbreproduktionen als interne Kontrolle für die Reproduktion, als externe Qualitätskontrolle für den Kunden und ggf. als Muster für den Auflagendruck.

QR-Code

Abkürzung für Quick Response-Code. Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix mit schwarzen und weißen Punkten, die kodierte Daten binär darstellen. Eine Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung vor. Vermehrt wird der QR-Code auf Drucksachen angebracht. Der QR-Code ist die ideale Kommunikationsbrücke von analog zu digital.

Raster

Die Zerlegung (im RIP) in druckende (Rasterpunkte) und nichtdruckende Bildelemente. Diese Zerlegung ist notwendig, da die Druckverfahren keine echten Halbtöne wiedergeben können. Halbtöne werden über künstlich erzeugte Rasterpunkte simuliert.

Rastertonwert

Der Rastertonwert gibt das prozentuale Verhältnis zwischen gedeckter Fläche und der Papierfarbe an. Exakt lässt sich der Rastertonwert densitometrisch bestimmen. Bei einem Rastertonwert von 30% bedecken die Rasterpunkte 30% der Fläche. Bei einem Tonwert von 100% ist die gesamte Fläche bedruckt, man spricht dann von einem Vollton.

Recyclingpapier

Im weitesten Sinn kommen hier gebrauchte Materialien zur erneuten Verwendung. Aus ökologischer Sicht wird darauf geachtet der Papier im Kreislauf zu halten. Die Idee des Recycling verwirklicht die Papierindustrie seit Mitte des vergangenen Jahrhundert: Papier, das aus 100% Altpapier hergestellt wird. Heute ist das in großer Vielfalt möglich und die Papierqualität unterscheidet sich nicht mehr von der aus neuen Fasern hergestellter Papiere.

Relieflack

Der Relieflack wird erhaben gedruckt. Der Relieflack ist seidenglänzend und entfaltet seine beste Wirkung auf matten Bedruckstoffen. Relieflack kann flächig oder partiell in stufenlosen Prozentwerten angewendet werden. Auch Fotos können dreidimensional gedruckt werden. Besonders geeignet ist Relieflack um haptische Effekte drucken zu lassen.

RGB

Abk. für Rot, Grün und Blau. Additiver Farbaufbau, wie er beispielsweise für die Monitordarstellung von Farben benötigt wird. Der Farbaufbau erfordert für den Druck eine Umrechnung in CMYK.

Rillen

Eindrücken einer linienförmigen Vertiefung in Papier, Karton und andere Materialien der Druckweiterverarbeitung. Das Rillen verhindert das Brechen oder Platzen des zu verarbeitenden Werkstoffes beim Falzen, Umbiegen, Aufschlagen usw. Fälschlicherweise wird das Rillen vielfach mit dem Nuten verwechselt. Für das Nuten ist das Herausnehmen eines Materialteils als Span charakteristisch.

Ringösenklammern

Drahtklammern mit ausgebuchteter Rückenöse als elegante Alternative zur Abheftlochung.

RIP

Raster Image Prozessor. Eine Hardware oder die Kombination aus Hard- und Software, die Daten einer Seitenbeschreibungssprache in eine Rastergrafik umrechnet und sie für die Ausgabe auf einem beliebigen Drucker bereitstellt.

Roll-Up System

Ein Roll-Up System (Roll-Up-Display) ist der flexible Präsentationsform ideal z.B. für Messen.

Rückendrahtheftung

Die Rückendrahtheftung ist ein Bindeverfahren, bei dem Einzelblätter oder Falzbogen mit Draht zusammengeheftet werden.

Sammeldrahthefter

Verarbeitungssystem, in dem gefalzte Druckbogen aus mehreren Stationen (Anlagen für je einen Falzbogen), ineinander gesteckt und mit Rückstichheftung (Drahtklammern) geheftet werden.

Satzspiegel

Bedruckte Fläche einer Seite, die in einem ästhetischen Verhältnis zur Fläche des Druckformates stehen soll. Zum Satzspiegel gehört grundsätzlich die gesamte bedruckte Fläche der Seite mit Texten und Abbildungen. Der tote Kolumnentitel (Pagina, Seitenzahl) in einem Buch gehört grundsätzlich nicht zum Satzspiegel. Dagegen werden der lebende Kolumnentitel und Fußnoten zum Satzspiegel gerechnet.

Schmuckfarben

Beliebige Buntfarben mit Ausnahme der genormten Prozess- oder Skalenfarben Cyan (C), Magenta (M) und Yellow (Y) sowie Schwarz (K). Diese Druckfarben werden entweder nach einer beliebigen Farbvorlage des Kunden in der Druckerei selbst gemischt oder es werden aus einem Farbmischsystem (z.B. HKS, Pantone) bestimmte, bereits fertig angemischte Farben ausgewählt.

Schneidezeichen, Schneidemarken

Auf den Druckbogen gedruckte Zeichen, die das zu schneidende Endformat markieren. Meistens handelt es sich um feine Linien als Winkel mit ausgesparten Ecken, die außerhalb des Endformates positioniert sind.

Schutzlack

Druckveredelung mit Dispersionslack auf wässeriger Basis in geringer Schichtdicke. Wichtigstes Ziel ist die Erhöhung des Scheuerschutzes auf dem Druckprodukt. Wird der Lack in der Inline-Produktion aufgedruckt, ist ein Reduzierung des Bestäubungspuder in der Auslage möglich.

Schwertfalz

Falzprinzip, bei dem der zu falzende Bogen mit einer Metallschiene (Falzschwert) zwischen zwei gegenläufig rotierende Falzwalzen gedrückt wird, durch die Walzen erfasst und dabei gefalzt wird. Der Bogen muss im S.-Werk durch die Vorder- und Seitenanlage genau ausgerichtet sein um einen genauen Falzbruch zu garantieren. Der S. arbeitet taktgebunden, d.h. das Falzschwert löst immer dann aus, wenn ein Bogen zugeführt worden ist. Der S. wird in Kombi-Falzmaschinen angewendet.

Selfmailer

Ein Selfmailer ist eine personalisierte Werbe-Drucksache die im Digitaldruck mit Text- und Bildpersonalisierung gedruckt wird. Selfmailer werden von kleinen bis mittleren Auflagen gedruckt und an mögliche Kunden verschickt.

Siebdruck

Im Siebdruckverfahren können viele verschiedene Materialien bedruckt werden, sowohl flache (Folien, Platten etc.) wie auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt.

Softproof

Begutachtung von Dokumenten an einem kalibrierten Bildschirm. So kann ohne einen Probedruck oder einem Proof das zu erwartende Ergebnis des Auflagendrucks gezeigt werden.

Sonderfarben

Sämtliche Druckfarben, die zusätzlich zu den Prozessfarben CMYK als Schmuckfarben, Hausfarben u.a. gedruckt werden. Sonderfarben, auch Echtfarben genannt, sind z.B. alle außerhalb des CMYK-Farbraums liegenden Buntfarben sowie Metallfarben und Effektfarben. Für alle Sonderfarben sind spezielle Farbauszüge zu reproduzieren.

Spiralbindung, Spiralbroschur

Sonderbindeverfahren zur Herstellung von Einzelblattbroschuren. Die Spiralbindung lässt sich nur auf halb- oder vollautomatisch arbeitenden Spezialmaschinen wirtschaftlich herstellen. Einzelne Blätter werden durch ein mechanisches Hilfsmittel, die Spirale, lose miteinander verbunden.

Standproof

Prüfverfahren (Proof) einer gesamten Druckform. Ein Standproof ist nicht farbverbindlich. Er wird eingesetzt zur Kontrolle der Standrichtigkeit von Texten und Bildern bzw. zur Prüfung des Ausschießens der Druckseiten auf dem Druckbogen. Auch Layoutproof genannt.

Statement

Stammt aus dem Englischen und bezeichnet je nach Kontext eine Anweisung; im Finanzwesen Dokumente verschiedener Art wie Jahres- oder Monatsabschlüsse.

Substrat

Bedruckstoffe wie Papier, Karton, Folien etc.

Thekenaufsteller

Ein Thekenaufsteller ist ein marketingorientiertes Werbemittel zur Verkaufsförderung.

Thekendispenser

Thekendispenser ist die Bezeichnung für einen manuellen Darreichungsbehälter als so genannten „stummen Verkäufer“. Ein Thekendispenser präsentiert am Point of Sale Postkarten, Werbeflyer oder Teilnahmekarten situationsgerecht und aufmerksamkeitsstark zur Mitnahme.

Tiefprägung

Blindprägungen mit vertieftem Motiv heißen Tiefprägungen. Die mit einem Prägewerkzeug geprägten Kanten erzeugen ein Licht- und Schattenspiel.

Tischaufsteller

Ein Tischaufsteller ist ein marketingorientiertes Werbemittel zur Verkaufsförderung. Tischaufsteller werden im Einzelhandel häufig eingesetzt zur Bewerbung von Kleinartikeln.

Türanhänger / Türhänger

Türanhänger lassen sich schnell überall, einfach und aufmerksamkeitsstark platzieren. Nicht nur an Türen sondern auch an Flaschen, Produkte mit Griffen (z.B. Rasenmäher, Kinderwagen etc.) können Türhänger einsetzt werden.

Umschlag

Schutzhülle aus Karton für Broschuren. Der U. ist mit dem Broschurblock fest verbunden und ist durchgehend um den Rücken gelegt. Der U. ist nicht zu verwechseln mit dem Schutzumschlag.

Unterschneiden

Verringern des vorgegebenen Raumes zwischen zwei oder mehreren Zeichen (wird auch als “Kerning” bezeichnet). Kommen in einem Text besondere Buchstabenkombinationen vor können die Abstände individuell oder mittels eines speziellen Ästhetikprogrammes verändert werden.

Vakatseite

Ist die Bezeichnung für eine leere, unbedruckte Seite, die aber bei der Seitenpaginierung mitgezählt wird. Bei Büchern oftmals im Titelbogen die linken Seiten.

Visitenkarten

Kleine Karten auf denen persönliche und-/oder geschäftliche Kontaktdaten vermerkt sind.

Visitenkartendispenser

Eine Vorrichtung aus der man bequem Visitenkarten herausnehmen kann.

Volumen

Das Papiervolumen bezeichnet das Verhältnis seiner Stärke zu seinem Gewicht.

Web

Im Zusammenhang mit der Drucktechnik ist hiermit nicht das Internet gemeint, sondern eine Drucktechnik von Rolle auf Rolle.

Web-to-Print

Web-to-Print, also aus dem Netz in den Druck, bezeichnet die Abwicklung des Bestellvorgangs über das Internet. Nicht nur der Bestellvorgang, auch ein Teil der Gestaltung kann online erfolgen. Repa Druck bietet hier einen spezielle Closed-Webshop speziell individualisiert auf die Bedürfnisse seiner Kunden an.

Wickelfalz

Parallelfalz, bei dem zwei oder mehrere Teile des Falzbogens um einen weiteren Teil in gleiche Richtung nach innen gefalzt werden.

Zickzackfalz

Parallelfalze, die nacheinander die Falzrichtung wechseln. Die daraus entstehenden Blätter sind alle gleich breit

Zuschuss

Zusätzliche Papiermenge, die zum Einrichten für den Fortdruck und die Druckverarbeitung notwendig ist.